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<meta name="description" Content="Daher tippen wir einen Heimsieg des FC Kaiserslautern gegen Eintracht Braunschweig! , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Vor allem die Heimbilanz der Braunschweiger ist ausbaufähig. Schließlich haben die Niedersachsen nur ganze zwei ihrer bislang sechs Saison-Heimspiele gewonnen (ein Unentschieden, drei Niederlagen).  <p> Nachdem in den letzten Tagen fast sämtliche Verfolger gegen die Unioner spielten, ist das „Polster“ auf den Relegationsplatz mittlerweile auf einen Zähler zusammengeschrumpft; selbst ein direkter Abstiegsplatz ist aktuell nur noch eine Niederlage weit entfernt.  <p>  Daher tippen wir einen Heimsieg des FC Kaiserslautern gegen Eintracht Braunschweig! <p> Und nach nur einem Sieg aus den vergangenen vier Spielen (zwei Unentschieden und eine Niederlage) müssen die Franken gegen den SV Sandhausen unbedingt gewinnen, um die Aufstiegsränge nicht noch weiter aus den Augen zu verlieren. <p>  Home > Liga Tipps > MSV Duisburg — FC St. Pauli…  </pre>


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<pre>Als nur eine von drei Mannschaften ohne Sieg, mit den meisten Niederlagen aller Zweitligisten, der schlechtesten Tordifferenz (-7) und den wenigsten Punkten hat der MSV Duisburg bislang in allen Belangen bisher enttäuscht.  <p> Am Samstag in Braunschweig zeigte die Mannschaft von Coach Lukas Kwasniok, dass sie auch ein 0:0 kann. In Braunschweig hatten die Gäste viel Ballbesitz, taten sich aber erneut gegen einen tief stehenden Gegner schwer.  <p>  Die Nürnberg Hertha KI-Prognose unseres digitalen Wettfreundes hat einige Vorschläge generiert, die ich jetzt für euch unter die Lupe nehmen. <p> Insgesamt haben die Münsteraner in der jüngeren Vergangenheit keinen allzu stabilen Eindruck hinterlassen. Saisonübergreifend wurden nur vier der letzten 14 Spiele gewonnen. <p>  Heuer soll es weitaus besser laufen, ein einstelliger Saisonplatz wird in Mittelfranken anvisiert. Die Vorbereitung ist überraschend gut verlaufen. Die Elf von Stefan Ruthenbeck hat sogar den spanischen Erstligisten Athletic Bilbao mit 3:2 niederringen können. Zwar sind derartige Testsiege mit Vorsicht zu genießen, doch für Moral und Selbstvertrauen sind solche Erfolgserlebnisse überaus wichtig.  </pre> 


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<pre> Diese soll am Sonntag beim ersten Saisonauftritt im Wildparkstadion neue Nahrung erhalten. Der KSC trifft am Spieltag auf den FC St. Pauli, der gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld am Millerntor über ein Unentschieden nicht hinausgekommen ist.  <p> Ich habe natürlich noch etwas ganz Elementares in petto: die klassischen 1?2-Quoten. Tatsächlich lohnt sich für das Duell zwischen Preußen Münster und dem SC Paderborn bereits eine einfache Ausgangswette.  <p>  Allem Anschein nach macht es sich für den VfL nun bezahlt, dass der Klub schon in der zurückliegenden Winterpause mit der Verpflichtung von Verbeek einen Neustart in die Wege leitete: Die offensiv ausgerichtete Spielweise, die der Holländer in der Folge mit beeindruckender Konsequenz etablierte, hatte auf uns bereits in der Rückrunde immer wieder einen richtig guten Eindruck gemacht. <p>  Der SV Sandhausen und der FC Nürnberg spielen erst in der zweiten Saison gemeinsam in der Bundesliga. Das erste von bislang vier Duellen fand am August 2014 in der Runde des DFB-Pokals statt. Dabei setzten sich die Sandhäuser nach einem echten Pokal-Krimi mit 5:4 nach Elfmeterschießen durch. <p>  In der vergangenen Saison glich das Heimstadion für die Gegner einem Selbstbedienungsladen — fast ungestört konnten sie von dort die Punkte mitnehmen. Deshalb standen die Lauterer zwischenzeitlich auch auf dem letzten Platz der Heimtabelle.  </pre>


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<pre> Diese konnten die Hamburger in den letzten Heimpartien allerdings nicht unter Beweis stellen. Drei ihrer vergangenen vier Auftritte im heimischen Millerntor-Stadion haben sie verloren und dabei jeweils mindestens zwei Gegentreffer kassiert.  <p> Der neue Coach, der das Team seit dem 6. Oktober betreut, hat neue Sicherheit in das Münchner Spiel gebracht. Gegen Heidenheim wollen die Löwen zeigen, dass die Heimniederlage gegen Frankfurt nur ein Ausrutscher war.   <p> Dank der sechs erzielten Unentschieden rangiert der Ost-Klub aber dennoch nicht auf einem Abstiegsplatz und hält sich derzeit auf dem 15. Rang über Wasser. <p>  Auch vor dem heimischen Publikum präsentierte sich der Spitzenreiter um Trainer Christian Streich bislang als fast unschlagbar. Die stärkste Heimmannschaft der Liga verlor nur zwei ihrer bislang 16 Heimspiele (12 Siege und zwei Unentschieden).  <p> Spannung, Risiko und clevere Quoten treffen hier aufeinander — ein Match, bei dem der Wettschein genauso interessant wird wie die 90 Minuten selbst.  </pre>


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<pre> Der nunmehr seit vier Spielen bei den Eisernen tätige Sascha Lewandowski bekam nichtsdestotrotz den bislang schlechtesten Auftritt der Berliner unter seiner Führung zu sehen: Nachdem die zuvor überlegen geführten Partien gegen fürth und Frankfurt jedoch verloren wurden, konnte der Trainer dieses Mal zumindest mit dem Ergebnis sehr gut leben.  <p> Zu tun gibt es dabei ohnehin genug — sowohl im Spiel nach vorne, wo das Zusammenspiel zwischen Mittelfeld und der neuen Solospitze Ivica Olic noch nicht so recht klappen will, als auch in der Hintermannschaft, die bei schnellen Kombinationen des Gegners oft noch überfordert wirkt.  <p>  Beim jüngsten Sieg in München blieb der FSV erstmals seit dem 20. September (1:0 in Duisburg) wieder ohne Gegentor – zum insgesamt fünften Mal in dieser Saison (vier Mal auswärts). <p>  Denn während die Leipziger erst im Jahr 2009 gegründet wurden und sich innerhalb kurzer Zeit über die Oberliga, Regionalliga und Liga bis in die Liga empor gearbeitet haben, waren die Freiburger in den vergangenen Jahren stets ein fixer Bestandteil der höchsten Spielklasse.  <p> Dazu gehören auch St. Pauli und Paderborn, die sich am Samstag in Paderborn zum direkten Aufeinandertreffen einfinden werden.  </pre>


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